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Nachrichten - Hintergründe - Abgründe
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 Die Währungsunion ist ein großer Irrtum, ein abenteuerliches, waghalsiges und verfehltes Ziel, das Europa nicht eint, sondern spaltet. (Ralf Dahrendorf, 1995)

Mit dem Euro und der EZB - zugleich mit der Abschaffung der D-Mark und der Entmachtung der Deutschen Bundesbank - wurde ein systematischer Türöffner installiert, mit dem Deutschland dauerhaft geplündert werden kann.

Der Euro hat seine Funktion als Wertaufbewahrungsmittel verloren.
Er taugt nur noch für den Zahlungsverkehr und zum Schulden machen.

Mai 2010: Angela Merkel, Wolfgang Schäuble und Thomas de Maizière "verkaufen" Deutschland.
Ein Regierungsmitglied: "Merkel war in Moskau, Schäuble im Krankenhaus und der de Maizière hat sich über den Tisch ziehen lassen." Klaus-Peter Willsch: Von Rettern und Rebellen, München 2015, S. 51)


Alternative zur EU: Eine Europäische Union Autonomer Staaten (EUAS)
03.01.18 

Großbritannien, Norwegen, die Schweiz und Island
gründen völlig überraschend eine
Europäische Union Souveräner Staaten (EUAS)


Basel, 3. Januar 2018: Ein fiktiver Bericht: In einer sensationellen Pressekonferenz haben das Vereinigte Königreich (UK), Norwegen, die Schweiz und Island die Gründung einer Europäischen Union Autonomer Staaten (EUAS) bekannt gegeben. Wie zu erfahren war, ist die EUAS offen für die Aufnahme weiterer europäischer Staaten. Ausdrücklich werden die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union angesprochen, die die EU verlassen möchten.

Die EUAS will sich als fairer Wettbewerber zur EU im weltweiten Freihandel positionieren und gemeinschaftliche Projekte verfolgen, ohne aber die staatliche Souveränität ihrer Mitglieder anzutasten. Die EUAS wünscht der EU zur Bewältigung ihrer selbst verursachten Krisen (Euro, Staatsschulden, unsichere Außengrenzen, rechtsstaatliche Ausfälle) viel Glück.

Bekanntlich sind die führenden Vertreter der EU der Ansicht, ihre großen Problemfelder nur als zentralistisch geführte Union mit dem Ziel der „Vereinigten Staaten von Europa“ u.a. als Schuldenunion lösen zu können. Es wird erwartet, dass die Gründung der EUAS intensive grundsätzliche Diskussionen in der EU auslöst und womöglich einige Mitgliedsländer, die den Kurs der EU für einen gigantischen Irrweg halten, mit fliegenden Fahnen zur EUAS überwechseln wollen. So könnten sie vermeiden, das von ihnen vermutete Scheitern der EU mitsamt dem Euro-Desaster finanziell mittragen zu müssen.

Mit den besten Wünschen für ein gutes und erfolgreiches Jahr 2018!

Was wird aus den ungesicherten Krediten der Deutschen Bundesbank an die Euro-Krisenländer? Der deutsche Target-Saldo ist im September auf 879 Milliarden Euro angewachsen. Italien ist mit 423 Milliarden Euro der größte Schuldner, gefolgt von Spanien mit 378 Milliarden Euro und Portugal mit 79 Milliarden Euro. --> WELT

13.09.2017: EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker legt nach: Alle EU-Länder sollen den Euro einführen. Zudem sollen weitere Länder der EU beitreten. Die Zentralisierung soll u.a. mit einem EU-Finanzminister vorangetrieben werden (mit eigenem Haushalt und erweiterten Abschöpfungskompetenzen). --> FAZ

23.05.2017: Brüssel will Euro in allen EU-Ländern bis 2025
Die Europäische Kommission plädiert dafür, dass bis 2025 alle EU-Länder den Euro einführen. Zwar könne und werde man kein Land zwingen, die Gemeinschaftswährung einzuführen, sagte Finanzkommissar Pierre Moscovici heute in Brüssel. „Aber wir werden versuchen, einen Rahmen zu schaffen, so dass es ein Angebot ist, das man nicht ablehnen kann.“ --> ORF Der Pate lässt grüßen.

18.04.2017: Die Exportfähigkeit der Euro-Länder driftet weiter auseinander. Da es in der EWU keine angepassten Wechselkurse mehr gibt, bauen sich riesige Ungleichgewichte auf. Sichtbare Anzeichen sind die massiven Divergenzen der Lohnstückkosten, der Staatsverschuldung, der Handelsströme und der Kapitalströme. Diese Ungleichgewichte haben hohe Kosten und werden untragbar. Für Griechenland ist das seit 2010 der Fall. Aber auch für viele andere Länder wird die Situation ungemütlich. Die resultierenden wirtschaftlichen und politischen Spannungen drohen die Euro-Zone zu zerreißen. --> Kai A. Konrad, NZZ

14.02.2017: EZB verharmlost deutsches Target Risiko
--> Philip Plickert, FAZ
22.12.2016: Staatsschulden blähen sich dramatisch auf - Wann platzt die Blase der Target-Salden?
Deutschland, d.h. die Deutsche Bundesbank, sitzt auf milliardenschweren risikoreichen Forderungen aus Ungleichgewichten in den Zahlungsbilanzen der Euro-Länder. Volumen: Rund 750 Milliarden Euro. Größter Schuldner ist mit über 350 Milliarden Euro Italien. Damit werden die Höchstwerte aus 2012, als die Schuldenkrise in der Euro-Zone ihren bisherigen Höhepunkt erreichte, weit übertroffen. --> Michael Rasch, NZZ - Vorschlag: Die Notenbanken sollten die Salden der Zahlungsbilanz wieder wie zu Zeiten des Währungssystems von Bretton Woods untereinander in Gold ausgleichen. 

01.02.2017: Eurobonds mit Gesamthaftung für Deutschland als letztem Zahler: EZB-Chef Mario Draghi wirbt für das EU-Projekt einer Kapitalmarktunion. Dieses habe "das Potenzial, die Wirtschafts- und Währungsunion zu stärken und den einheitlichen Markt zu vertiefen", sagt Draghi. --> WELT
"Die EZB ist eine Art Ersatzregierung geworden, die allerdings am Ende ihrer Möglichkeiten angekommen ist... Der Marsch durch die Institutionen geht mittlerweile über die Notenbanken.", sagt Sparkassen-Präsident Georg Fahrenschon. --> BILANZ

16.12.2016: Steueroasen für Großverdiener und / oder Gauner.
Die Hilfsorganisation Oxfam veröffentlicht eine Liste mit den 15 "schlimmsten Steueroasen": Bermuda, Cayman-Inseln, Niederlande, Schweiz, Singapur, Irland, Luxemburg, Curacao, Hongkong, Zypern, Bahamas, Jersey, Barbados, Mauritius, Britische Jungferninseln. Eine Schande für EU-Staaten, die ihr eigenes steuerliches Vorteilssüppchen zu Lasten anderer EU-Staaten, voran Deutschland, kochen.

09.12.2016: Die Europäische Zentralbank (EZB) hat ihr umstrittenes Kaufprogramm für Staatsanleihen und andere Wertpapiere ohne Zustimmung von Bundesbank-Präsident Jens Weidmann bis zum Ende des Jahres 2017 verlängert. Bisher hat die EZB 1.740 Milliarden Euro in die Finanzmärkte gepumpt. Jetzt wird sie weitere 540 Milliarden Euro drucken. Jubel bei den Bankern in Italien und an den Börsen, Trübsal bei den Anlegern, die auf lange Sicht mit Nullzinsen abgespeist werden, und bei den Bürgern, die für die gewaltige Umverteilung von Vermögen haften und die Zeche bezahlen müssen.

09.11.2016: Barack Obama hinterlässt gigantischen Schuldenberg.
Angeblich wachsen die Staatsschulden der USA täglich um 2,8 Mrd. $. Insgesamt belaufen sich die Schulden der USA auf fast 20 Bio. $. In Obamas Amtszeit haben sie sich nahezu verdoppelt. Ein schweres Erbe für seinen Nachfolger, sollten die Zinsen deutlich von der Nulllinie abheben. --> Anne-Barbara Luft, NZZ

31.08.2016: Skandalös und altbekannt: EU total irre. Die seit Jahrzehnten geduldeten Steueroasen der EU, voran Irland, Luxemburg und die Niederlande, helfen internationalen Unternehmen, Steuern weitestgehend zu vermeiden, um sich im Gegenzug schamlos bei den rechtschaffenen Steuerzahlern in der EU zu bedienen. So musste z.B. Apple in den letzten 10 Jahren auf Gewinne von fast 50 Milliarden Dollar nur vier Prozent Steuern zahlen. --> Holger Steltzner, FAZ

11.07.2016: Italien kann seine Banken nicht retten:
Die eigenen Schulden sind zu hoch.
Das italienische Bankensystem steht seit Jahren auf schwachen Beinen. EZB-Chef Mario Draghi konnte vorübergehend stützend eingreifen, doch die faulen Kredite wurden nicht abgebaut. Statt dessen hat sich der Staat weiter verschuldet – bei jenen Banken, die nun gerettet werden müssen. --> DWN

27.05.2016: Euroland, IWF und Griechenland:
Weitere 10 Milliarden Euro ins bodenlose Fass.
Eurogruppe und Internationaler Währungsfonds (IWF) folgen einmal mehr den politischen Vorgaben und halten Griechenland mit neuen Krediten über Wasser. Kredite, die ehrlicherweise als verlorene Zuschüsse deklariert werden sollten. Kredite mit "Rückzahlung" am St.-Nimmerleinstag, die nur noch formal Schulden sind und keinen Schuldenschnitt mehr brauchen. Bizarre Einigungen und "Dröhnendes Schweigen" sprechen Bände. --> Werner Mussler, FAZ

24.03.2016: Helikopter-Geld: Mario Draghi als Bruchpilot? Soll es Geld vom Himmel regnen? EZB-Präsident Draghi hält das für ein „sehr interessantes Konzept“. Otmar Issing, ehemaliger Chefvolkswirt der EZB nennt es „ eine totale Geistesverwirrung“. --> Holger Steltzner,  FAZ

15.03.2016: Die EZB im Geldrausch: Mario Draghi erhöht einmal mehr die Dosis. Der Strafzins für Banken mit Einlagen bei der EZB beträgt nun 0,4 %. Der Leitzins fällt erstmals auf 0,0 %. Die monatlichen Anleihekäufe steigen ab April von 60 auf 80 Milliarden Euro. Der Pool "investitionswürdiger Wertpapier-Schuldtitel" wird kräftig erweitert. Aus diesem selbst geschaffenen und jetzt erweiterten Gefängnis kommen weder die EZB noch die Euro-Länder jemals frei. Jeder "Ausbruchsversuch", sprich jegliche Zinserhöhung würde sie alle angesichts ihrer unsoliden Finanzpolitik in die Pleite treiben. No way out.  --> FAZ

08.02.16: Die Nachtigallen trapsen: François Villeroy de Galhau und Jens Weidmann, Notenbankchefs von Frankreich und Deutschland, fordern für die Eurozone ein gemeinsames Finanzministerium. Sie plädieren dafür, dass die Euro-Länder noch mehr Souveränität und Befugnisse nach Brüssel übertragen. Wenn nicht, müsste "ein dezentraler Ansatz auf der Grundlage von Eigenverantwortung mit strengeren Regeln" gefunden werden, was ihnen eher unrealistisch erscheint.  --> NZZ 

05.02.16: Wolfgang Schäuble plant Angriff auf das Bargeld: CDU/CSU/SPD wollen eine Obergrenze von 5.000 € für Barzahlungen einführen, die nach und nach abgesenkt werden kann. Mit der totalen Geldkontrolle wird der politische Handlungsspielraum zu Lasten der personalen Freiheit überdehnt. Die Deutsche Bundesbank lehnt das Vorhaben ab: Banknoten das einzige gesetzliche Zahlungsmittel --> DWN - Kritiker wie Holger Steltzner (FAZ) sagen: "Das Problem sind nicht die Kriminellen, sondern die Feinde von Freiheit und Vermögen - und die sitzen in den Finanzministerien und Staatsbanken. In der digitalen Welt kann nur das Bargeld den Menschen vor einer grenzenlosen Verfolgung schützen. Deshalb ist Bargeld nicht nur Geld, sondern zugleich privates Vermögen und gelebte Freiheit." --> FAZ

07.12.15: Die gigantische Umverteilungsmaschine wird erneut geschmiert. "Von der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank profitieren Banken, Staaten und Reiche. Und was macht der Rest?" --> Holger Steltzner, FAZ
Nationale Notenbanken nutzen das Geheimabkommen "Anfa" zum "Gelddrucken im Keller". Bei Nachfragen reagiert EZB-Chef Draghi gereizt. Das Dokument zum Anfa-Abkommen ist selbst in den Zentralbanken nur wenigen hochrangigen Personen zugänglich. --> Philip Plickert, FAZ

23.11.15: Die Euro-Staaten wollen noch mehr Schulden machen: Wegen Griechenland, wegen der Flüchtlinge und wegen des Terrors. Überschrift: „Höhere Gewalt“. --> DWN

Systematischer Betrug mit Griechenlands Schulden: Die Umschuldung unter der irreführenden Bezeichnung Restrukturierung ist faktisch ein Schuldenerlass. (Ulrich van Suntum: Der Trick mit Griechenlands Schulden. --> WELT, 07.08.2015)

Der Waigel-Euro des Maastrichtvertrags war nur ein Schönwetterflugzeug. Wer steuert den Notstand? (--> Albrecht Ritschl, NZZ, 15.07.2015)

Die Anbetung des Euro: Trotz gegenteiliger Erfahrung halten Politiker am Glauben fest, sie könnten ökonomische Gesetze außer Kraft setzen und Schuldenberge versetzen.
(--> Holger Steltzner, FAZ, 13.07.2015)

Warum fragt mich als Deutscher niemand,
ob ich die Fortsetzung der sogenannten Euro-Rettung befürworte?
(--> Dirk Schümer, WELT, 01.07.2015)

Der Euro-Raum ist zur Union ohne durchsetzbare Regeln verkommen.
(-->Thomas Fuster, NZZ, 27.06.2015)


01.08.2015: Der IWF steigt aus und will sich an der dritten großen "Griechenland-Rettung" finanziell vielleicht beteiligen, wenn die EU vorab einen Schuldenschnitt beschließt. (Siehe auch 05.05.) Brüssel spielt das Thema herunter und sieht darin kein Problem. --> FAZ

25.07.15: Geheimplan: Brüssel bereitet Verfahren zum geordneten EU-Austritt vor - Idee der ewigen Mitgliedschaft gescheitert.
Die EU-Kommission arbeitet offenbar hinter den Kulissen an einem Plan, der es unwilligen Mitgliedern ermöglichen soll, die Gemeinschaft geordnet zu verlassen. --> DWN

20.07.15: Der Teufelskreis, in dem Banken und Staaten wechselnd gerettet werden, setzt die Mechanismen der Marktwirtschaft außer Kraft. Staaten und Banken: Die alles zerstörende Symbiose. --> NZZ

01.07.15: Die EU kann in Griechenland nach dem Zahlungsausfall mit dem "Panik-Paragraph" Artikel 352 AEUV Zwangsmaßnahmen einleiten und im Lande einen regierenden EU-Kommissar einsetzen, der Tsipras & Co. ablöst. --> DWN

17.05.15: Die USA bestehen darauf, dass Griechenland im Euro bleibt, um als Vorposten der NATO zu fungieren. Die Staatshilfen für Griechenland sollen künftig aber nicht mehr vom US-dominierten IWF mitgetragen werden, sondern nur noch von der EU und den Euro-Ländern. Sigmar Gabriel schnürt vasallisch eilfertig ein neues Subventionspaket für die Griechen.
--> WELT --> DWN

05.05.15: Griechenlands Finanzlage ist so schlecht, dass der Internationale Währungsfonds (IWF) nur noch mit frischem Geld aushelfen will, wenn die Euroländer Athen Schulden erlassen. --> FAZ 

16.04.15: Obama-Schäuble-Plan: Griechenland soll auch nach dem Staats-Bankrott im Euro bleiben, wegen der NATO. Die EZB soll die griechischen Banken dann weiterhin mit Euro-Geld stützen. Varoufakis konsultiert eine auf Staatspleiten spezialisierte US-Anwaltskanzlei, um die technischen Möglichkeiten abzuklären. Motto: Der Staat ist pleite, die Banken leben, die Bürger zahlen.  --> DWN

02.04.15: Deutsche Staatsschulden steigen auf 2.168 Milliarden Euro.
"Seit dem Jahr 2010 hat sich der deutsche Schuldenstand durch Maßnahmen im Zusammenhang mit der EWU-Staatschuldenkrise kontinuierlich um insgesamt 91 Mrd. € erhöht, das entspricht 3,1 % des aktuellen BIP. Die Auswirkungen der Stützungsmaßnahmen zugunsten inländischer Finanzinstitute schlugen seit 2008 mit 236 Mrd. € (8,1 % des aktuellen BIP) zu Buche." --> Deutsche Bundesbank

31.03.15: Aufstand in der EZB gegen Mario Draghi.
Der EZB-Präsident soll die griechischen Banken mit Not-Krediten über Wasser halten, koste es was es wolle. So sein politischer Auftrag. Die Bankenaufsicht in der EZB hält das für eine unerlaubte Staats-Finanzierung. Ein Dilemma, das die Euro-Politiker mangels Courage in die EZB hinein getragen haben, die nun mit dieser unkontrollierten Machtfülle an ihre Grenzen stößt. --> DWN

24.03.15: Bundesbank empfiehlt Insolvenzrecht für Euro-Staaten, statt von einem Bundesstaat Europa zu träumen. "Insofern muss in der Währungsunion auch der Extremfall einer Insolvenz eines Mitgliedstaates möglichst verkraftbar sein", heißt es im Monatsbericht März der deutschen Notenbank. Siehe auch  --> DWN

19.03.15: US-Dollar und Euro: Krankhaft aufblähende Papierwährungen mit rasant schwindendem Vertrauen und nur noch geringem echten Restwert. Das internationale Goldstandard-Institut plädiert für eine Rückkehr zu goldgedeckten Währungen, um der Maßlosigkeit einen Riegel vorzuschieben. --> DWN

09.03.15: EZB startet Euro-Geldschwemme.
60 Milliarden Euro will Mario Draghi Monat für Monat auf den Markt werfen, um die Wirtschaft in den EuroSüd-Ländern anzukurbeln. Der Euro wird mehr und mehr verwässert und verliert weiter an Kaufkraft, selbst gegenüber dem schwachen US-Dollar. Ein hochriskantes Unterfangen, bei dem das Vertrauen der Bürger in den Wert des Euro auf dem Spiel steht. --> FAZ

13.02.15: Notenbanken sorgen vor
2014 haben die Zentralbanken 477 Tonnen Gold gekauft, fast 68 Tonnen mehr als im Jahr zuvor. Das sind die zweithöchsten Nettokäufe in den vergangenen 50 Jahren. Russlands Zentralbank hat am meisten gekauft. --> DWN

03.02.15: Griechenland will Schulden in Aktien der "Griechenland-AG" umwandeln
Die Folgen wären: Die Gläubiger verzichten auf Zinsen und dürfen auf Dividenden hoffen, gemessen an einem von den Griechen errechneten "Überschuss vor Zinsen". Vorbild: Das nicht funktionierende Modell Argentinien. --> FAZ

01.02.15: Als Schuldner mit Kreditzinsen Geld verdienen
Die dänische Nordea Bank gibt erstmals einen Hypothekenkredit mit einem Negativ-Zinssatz von 0,03 % aus. Dabei müssen die Schuldner weniger zurückzahlen, als der Kredit bei der Aufnahme betrug. --> DWN

22.01.15: Mario Draghi beerdigt die Währungsunion
Obwohl die Finanzmärkte schon in einem Meer von Liquidität schwimmen, pumpt die EZB noch mehr Geld hinein. Milliardenrisiken werden vergemeinschaftet. Merkel und Schäuble lassen die Bundesbank im Regen stehen. --> FAZ

15.01.15: Die Schweizer Notenbank hebt die Untergrenze des Franken zum Euro auf.  --> Handelsblatt

12.01.15: Griechenland wird wieder einmal mit der Schuldenlast nicht fertig. Die Gesamtschuld liegt derzeit bei rund 320 Milliarden Euro. Bereits 2012 erließen die Gläubiger den Griechen Schulden in Höhe von 107 Milliarden Euro. Die kaum noch zu beziffernden EU-Hilfen aus vielen Töpfen kommen hinzu. Ein Fass ohne Boden. --> WELT

02.01.15: Gelddrucken geht weiter. EZB kauft Staatsanleihen --> Handelsblatt
16.12.14: Japan: Schuldenkaiser ohne Kleider --> FAZ

21.11.14: Plan B: Rückkehr zur D-Mark? Italienische Medien berichten, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel einen Geheimplan hat: Deutschland soll aus dem Euro aussteigen. Das Vorhaben ist danach im finalen Stadium und Brüssel angeblich bereits informiert.   --> DWN

20.11.14: Harvard-Professor Kenneth Rogoff will Bargeld abschaffen --> DWN
26.10.14: ESM-Fonds soll nun auch Banken "retten" --> DWN
13.10.14: Faule EZB macht den Bock zum Gärtner. --> FAZ
04.10.14: EU-Steuerzahler sollen Italien retten, via EZB. --> DWN
01.10.14: Die globale Verschuldung bricht neue Rekorde. --> DWN
14.09.14: EU subventioniert Korruption und versenkt Milliarden. --> DWN
12.09.14: Schäuble will Schuldenbremse für Bundesländer lockern. --> DWN
26.08.14: Frankreich, Österreich versinken im Schuldensumpf.  --> WELT
18.08.14: Schäuble verschleiert Staatsschulden in Bad Banks. --> DWN
18.08.14: Steuerzahler retten Banco Espirito Santo. Heiliger Bimbam. --> n-tv
31.07.14: Rio de la Pleite: Gauchos sind mal wieder unfähig zu zahlen. 
               "Heul doch, Argentina!"  --> Georg Meck, FAZ

Banken-Stresstest ist eine Farce
27.10.14 

Der Banken-Stresstest der EZB ist eine Illusion. Er hat wesentliche Bank-Risiken ausgeklammert:
Staatsanleihen, die angeblich risikofrei sind; und auch der gefährliche Derivate-Handel wurde vollständig ausgeblendet. Wen will die EZB mit der vermeintlichen Sicherheit der europäischen Banken beeindrucken? Politische Entscheider oder nur Anleger? --> DWN

24.07.14: Zuerst "Null-Zinsen", dann eine "Sparbuch-Steuer": Spanien setzt als erstes europäisches Land den IWF-Vorschlag um, Bankeinlagen mit einer Zwangsabgabe zu belasten. Zweck: Staatsschulden sollen die Sparer abzahlen. Wer sein Geld auf die hohe Kante gelegt hat, wird nun bestraft. Mit den niedrigen Zinsen der EZB war die erste Stufe der Enteignung gezündet worden. Die Beschwichtigungen des EZB-Präsidenten Mario Draghi hingegen sind pure Heuchelei. --> DWN

26.06.14: Enteignung: "Der IWF rollt eine Bombe unter die Sofas der Sparer"
Der Internationale Währungsfonds IWF hält ein globales Vorgehen für notwendig, um die überbordenden Staatsschulden zu finanzieren: Mit Hilfe der Notenpresse. Sparer und Rentner werden massive Verluste erleiden, um den Finanzcrash so lange wie möglich hinauszuzögern. Die Betroffenen dürften ihre Enteignung erst bemerken, wenn es zu spät ist. Nach dem Prinzip "Geld drucken" hatte zuletzt der Ostblock gearbeitet. --> DWN

07.06.14: Enteignung: Deutsche Sparer bleiben phlegmatisch
Spareinlagen, Tages- und Festgelder, Bundesanleihen, Bausparguthaben, Kapital-Lebensversicherungen: All das wird fast zinslos nach den jüngsten Beschlüssen der EZB, die jetzt 0,1 % an Zinsen verlangt, wenn Banken Guthaben bei der EZB deponieren (Negativzins). "Die deutschen Sparer werden wie Schafe zur Schur geführt. Die EZB wird die Zinsen vier Jahre lang nicht erhöhen. Merkel und Schäuble sind entschlossen, den Euro auf Kosten der deutschen Sparer zu retten. Diese bleiben bemerkenswert phlegmatisch – und die politischen Vertreter blicken betreten zur Seite. Das Endspiel hat begonnen. Mario Draghi wetzt die Messer. Wir haben noch lange nicht alles gesehen." --> DWN

15.05.14: Beim Euro-Gipfel in Cannes im Herbst 2011 soll Angela Merkel in Tränen ausgebrochen sein, als die Amerikaner die Enteignung von deutschem Volksvermögen als Sicherheit verlangten. Das berichtet die Financial Times. EU-Präsident Emanuel Barroso soll mit Hilfe von Nicholas Sarkozy auf intrigante Weise den griechischen Präsidenten Papandreou aus dem Amt gejagt haben. Barack Obama übernahm in der Sitzung offiziell das Kommando. Nach diesem Gipfel waren der Euro zunächst gerettet, die Euro-Politiker aber gedemütigt und zu Lakaien degradiert. --> DWN

"Es soll in der Bundesbank immer noch Widerstandsnester geben, in denen die Auffassung vertreten wird, die EZB sei eine unabhängige Institution. Doch diese Auffassung ist innerhalb der EZB längst Makulatur." --> DWN

25.04.14: Massive Umverteilung: Sparer verlieren - Schuldner gewinnen
Philipp Bagus, Professor an der Universidad Rey Juan Carlos in Madrid, hält die geschürte Angst vor Deflation für ein Gespenst. Die Schulden-Staaten sind an Inflation interessiert, da sie in einer echten Deflation verlieren würden. Daher soll nun in der Euro-Zone mehr Geld gedruckt werden, um die Umverteilung zu beschleunigen. Bagus glaubt, dass die Euro-Staaten den nächsten Schub der Krise nutzen werden, um die Schulden-Union durchzusetzen.  Am 9. Mai erscheint sein neues Buch: "Warum andere auf Ihre Kosten immer reicher werden - und welche Rolle der Staat und unser Papiergeld dabei spielen. --> DWN

10.04.14: Die Deutsche Bank, Goldman Sachs und weitere internationale Großbanken organisieren frisches Geld für Griechenland. Die neuen Staatsanleihen werden schnell platziert, denn die Anleger vertrauen darauf, dass die EU-Steuerzahler Griechenland im Zweifel erneut raushauen werden. Draghis EZB wird es schon richten.  --> FAZ --> DWN

05.04.14: Trilog-Schattengremium beschließt EU-Gesetze
"In der EU hat ein geheimes Gremium die Regierungs-Geschäfte übernommen: Im sogenannten Trilog fallen die Entscheidungen über Gesetze abseits der ohnehin nur rudimentären demokratischen Strukturen. Die Wahlen zum EU-Parlament sind vor diesem Hintergrund eine Farce. Die Bürger Europas werden zu Komparsen in einem schlechten politischen Theater." --> DWN

08.03.14: Staatsschulden: Sparer und Steuerzahler sind die Dummen
"Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble brüstet sich, dass Deutschland weniger Schulden machen muss. Die Wahrheit: Mit dem Zwangs-Hebel der niedrigen Zinsen werden die Sparer brutal enteignet. Schäuble will nun sogar die Ausgaben erhöhen. Die Umverteilung ist eine eiskalte Enteignung der privaten Vermögen." --> DWN 

Wo ist das Gold der Deutschen Bundesbank?
21.05.14 

21.05.14: Der deutsche Goldschatz hat derzeit einen Wert von 114 Milliarden Euro. Doch wo ist er? Die Deutsche Bundesbank schweigt sich aus. Ist Schweigen Gold? --> WELT

28.01.14: Die Deutsche Bundesbank erhielt 2013 nur 5 Tonnen Gold aus New York. Widersprüchliche Aussagen und Intransparenz der Bundesbank lassen neue Zweifel am deutschen Goldschatz aufkommen. --> DWN

15.01.14: "Letztes Jahr sind laut Bundesbank 37 Tonnen Gold nach Deutschland gebracht worden. Das Lagerstellenkonzept vom Januar 2013 sieht vor, bis Ende 2020 rund 674 Tonnen zu repatriieren. Das entspräche etwa durchschnittlich 84 Tonnen Gold im Jahr. Es gibt keine Erklärung, warum und wieso es 2013 zu einer Abweichung kommt." --> Erwin Grandinger, Finanz- und Politikanalyst in der --> WELT

Echtes Gold ist gefragt wie lange nicht mehr. Die Prägeanstalten leisten weltweit Überstunden. Sie prägen die Münzen im Akkord. Anleger betrachten den Preisrutsch des vergangenen Jahres als Gelegenheit, weiter zuzukaufen. --> Handelsblatt

02.01.2014: Die kalte Enteignung der Sparer geht weiter

Sparer und Steuerzahler werden wie üblich die stetig weiter wachsenden Staatshaushalte mit zunehmender Überschuldung finanzieren. Die anhaltenden Niedrigzinsen sorgen zwar bis auf weiteres für stabilisierte Währungen. Doch mit dem ständigen Frischgeld-Überfluten der Finanzmärkte ist der Weg zu einer weltumfassenden Währungsreform vorgezeichnet. Währungsreformen finden statistisch alle 20 Jahre statt, mit legalisierter Enteignung. Siehe auch --> DWN

18.12.13: Bankguthaben unter 100.000 Euro sind nicht gesetzlich geschützt

Auch wenn Sparer etwas anderes glauben, es bleibt dabei: Es gibt keinen gesetzlichen Anspruch auf Auszahlung des bei der Bank angelegten Geldes. Das gilt auch für Guthaben unter 100.000 Euro. Daran ändert die Einigung auf EU-Ebene über die Sicherheit von Spareinlagen und anderen Guthaben nichts. Dazu der EU-Parlamentarier Sven Giegold: "Deswegen war es ja so wichtig, dass Merkel und Steinbrück seinerzeit vor die Öffentlichkeit getreten sind und die Einlagen garantiert haben." --> DWN

EZB schafft Zinsen ab - Sparer verlieren 140 Milliarden Euro pro Jahr
08.11.13 

Die Europäische Zentralbank (EZB) unter Mario Draghi hat den Leitzins erneut gesenkt, jetzt auf 0,25 %. Die Verzinsung von Bankeinlagen wird so gut wie abgeschafft. --> Handelsblatt. Die Banken folgen mit Absenkungen bei Tages- und Termingeldern. Gemessen an einem langjährig mittleren Zins von 3 % werden Sparer und Anleger bei einem Geldvermögen von rund 5.000 Milliarden Euro pro Jahr um 140 Milliarden Euro enteignet.

06.11.13: 10 Prozent Zwangsabgabe?
Stellen Sie sich vor: Am Freitag wies Ihr Tagesgeldkonto bei der Bank noch ein Guthaben von 50.000 €uro aus, und am Montag sind nur noch 45.000 €uro drauf. 5.000 €uro wurden übers Wochenende als Sondersteuer abgebucht, mit freundlichen Grüßen von Finanzminister Wolfgang Schäuble. Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten (DWN) berichten am 17. Oktober 2013 unter der Überschrift Die große Enteignung: Zehn Prozent „Schulden-Steuer" auf alle Spar-Guthaben darüber, dass die große weltweite Enteignung bald konkret wird. Am 3. November legt die WELT AM SONNTAG nach: Und sie wollen alle an unser Geld. Doch Sparer und Anleger scheinen bisher nicht alarmiert zu sein. Ob sie immer noch glauben, dass ihre Bankeinlagen bis 100.000 Euro sicher sind? Vertrauen sie auf Bundeskanzlerin Angela Merkel, dass die Einlagen sicher sind? Oder bleibt das Thema Enteignung im Halbdunkel, bis Großinvestoren ihre Schäfchen klammheimlich und rechtzeitig ins Trockene gebracht haben? Der IWF rudert zurück: Alles nicht so gemeint. Aus Berlin und Brüssel hört man aber nichts. --> FAZ "Doch Vorsicht: Die giftige Suppe kocht bereits auf dem Herd." --> DWN

10.10.13: Die US-Schulden betragen mehr als 16 Billionen Dollar. Etwa die Hälfte wird von ausländischen Regierungen und Zentralbanken gehalten. Diese wären von einer Pleite genauso betroffen wie die Finanzmärkte und Banken. Doch mit frischem Geld und neuen Schulden wird die Lage nicht besser. Großinvestor Warren Buffett spricht von einer „nuklearen Bombe“. --> DWN

01.10.13: "Alles ist massiv aufgeblasen". Das Finanzsystem ist so überschuldet wie noch nie, sagt der Schweizer Investor Marc Faber. Daher werde der Crash verheerende Folgen haben. Anzeichen für ein Platzen der Kredit-Blase gibt es bereits. Die US-Regierung muss erneut Kredite aufnehmen, um ihre Zinsen zahlen zu können. Das kann nicht gutgehen. --> DWN

20.09.13: Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in Basel hält die aktuelle Lage auf den Finanzmärkten für noch schlechter als vor der Lehman-Insolvenz in 2008. Indessen druckt die US-Notenbank Fed weiter unbegrenzt Geld. Die Zentralbanken verlieren aber so die Kontrolle über die Schulden-Flut und lassen der Inflation freien Lauf. Gerät sodann die Inflation außer Kontrolle, hilft nur noch eine weltweite Währungsreform. --> DWN

Europa ja, Euro-Rettungen nein
10.09.13 

Die Mehrheit der Deutschen denkt ganz anders über Europa als die Parteien im Bundestag. Die Bundestagswahl sollte eine Abstimmung über die Zukunft Deutschlands in Europa sein.  --> DWN

24.08.13: Noch-Finanzminister Wolfgang Schäuble: Konrads Vorschlag ist ein "Granatenfehler". --> FAZ
Schäubles Wissenschaftsberater Kai A. Konrad erwartet den Zusammenbruch der Euro-Zone: "Deutschland kann die Euro-Zone nicht retten". Er schlägt einen Ausstieg Deutschlands aus der Währungsunion vor. --> WELT

21.08.13: Sollten die Euro-Krisenländer in Konkurs gehen, nachdem alle zugesagten Hilfsmittel einschließlich der Gelder des ESM-Fonds ausgezahlt sind, ergibt sich nach Berechnung des Ifo-Instituts bei Fortführung des Euro ein maximaler deutscher Verlust von 637 Milliarden Euro. Finanzminister Wolfgang Schäuble lässt diese Zahlen als Extremszenarien zurückweisen, gibt aber inzwischen ein Risiko von 310 Milliarden zu. --> FAZ

12.08.13: Die große Koalition der Totschweiger
Weder die Bundesregierung noch die Opposition wollen vor der Bundestagswahl eine Europa-Diskussion. Die Bürger werden dumm gehalten. Dabei gibt es kein wichtigeres Thema als die Abstimmung über ein zukünftiges Europa und die deutsche Rolle. Je stärker die Politiker versagen, umso mehr müssen die Wähler am 22. September an die Wahlurne. Siehe auch --> Dorothea Siems --> DIE WELT

27.07.13: "Das Gold der Bundesbank ist weg"
William Kaye
, Hedgefonds-Manager, sagt: Es ist naiv zu denken, die Bundesbank würde ihre in den USA gelagerten Goldbestände jemals zurückbekommen... Das ehemals "deutsche" Gold gibt es nicht mehr. US-Banken haben es von der US-Notenbank Fed erhalten, um den Goldpreis zu drücken. Die Goldbestände wurden verkauft. "Deutschland wird das Gold nie wieder sehen", so Kaye. --> DWN
Wo sind die deutschen Goldreserven? --> DWN

Finanzschrotthändler EZB: Von Sicherheiten zu Ramschpapieren
--> Philip Plickert, FAZ

Bundesbank fordert rasche Einführung einer Zwangsabgabe für Sparer: "Bei einigen Banken brennt die Hütte". --> DWN

30.06.13: Die EU-Finanzminister beschließen, was im Wirtschaftsleben vor den waghalsigen Bankenrettungen selbstverständlich war: Gerät ein Finanzhaus in Schieflage, haften zunächst die Aktionäre und dann die Gläubiger. Sie beschließen weiter, dass Bankkunden mit Einlagen bis 100.000 € "normalerweise" abgesichert sind. Aber sie beschließen auch und kontraproduktiv, dass weiterhin die Steuerzahler (mit-)haften sollen, sprich, vornehmlich die "Fucking Germans": Direkt oder mittels ESM-Fonds, der der einzelstaatlichen Kontrolle völlig entzogen und nach Gutdünken einsetzbar ist; für Staatsrettungen gegründet, nun auch für Bankenrettungen nützlich. Das skandalöse Gelddrucken mit systematischer Umverteilung geht weiter. Siehe auch --> FAZ --> ESM-Fonds mit dezimierter Feuerkraft

--> Vatikanbank, Irish Bank und noch mehr Halunken --> Rainer Hank, FAZ


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Weisheit des Tages
 
  Der einzige Weg, um das Verhalten der Politiker zu ändern, ist, ihnen das Geld wegzunehmen.
(Milton Friedman)
   
 
 
Europa braucht den Euro nicht Europa braucht den Euro nicht
Thilo Sarrazin plädiert in seinem Buch für eigenverantwortliche Euro-Staaten, die sich zukünftig streng an die Regeln des Maastricht-Vertrages halten müssen. Wer das nicht kann oder will, sollte aus dem Euro aussteigen und seine Hausaufgaben erledigen, statt einfach die Nachbarstaaten um Hilfe zu bitten: "Dies ist die einzige langfristige Chance für Europa: ein Kontinent der Nationalstaaten, der seine Kräfte dort bündelt, wo es zweckmäßig ist, und dort individuelle Flexibilität lässt, wo das einzelne Land dies wünscht."


 

 
 
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