MONTAG, 10. DEZEMBER 2018
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Kommentare: Tabulos, satirisch und vom Zeitgeist befreit
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Mit souveräner Kraft und einem kräftigen Schuss Humor
gegen behagliche Trägheit.

Mit Sorgfalt und Diskussionskultur
gegen gleichgeschaltetes und betreutes Denken,
gegen Herdentrieb und gegen Leichtsinn.

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Die Geschichte der Freiheit ist eine Geschichte des Widerspruchs.
(Woodrow Wilson, 28. Präsident der USA von 1913 - 1921)

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StierWer wagt es, dem König die Wahrheit zu sagen?
Der Narr soll es wagen!
Der König lässt jedem den Kopf abschlagen!
Das kann der Narr am besten vertragen! He, hoppla!
(Hans Scheibner: Das Narrenlied)
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Falls es hier jemanden gibt, den ich noch nicht beleidigt habe,
den bitte ich um Entschuldigung.
(Johannes Brahms)
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Ein profunder Kritiker der Euro-Rettungspolitik geht von Bord.
01.04.15 
Von: Argus Auge
Mit dem Rückzug von Peter Gauweiler aus der Politik verliert Deutschland einen seiner schärfsten Kritiker der Euro-Rettungspolitik. "Als ich in das CSU-Präsidium berufen wurde, war meine politische Position in Europafragen völlig klar. Ich habe sie durch mehrere Klagen vor dem Bundesverfassungsgericht und in vielen öffentlichen Äußerungen zum Ausdruck gebracht. Wer Peter Gauweiler zum stellvertretenden CSU-Vorsitzenden wählte, wusste genau, welche Positionen in Sachen Euro und Rettungspolitik damit gewählt wurden. Von mir ist öffentlich verlangt worden, dass ich – weil CSU-Vize – im Bundestag so abstimme, dass ich mich für das Gegenteil dessen entscheide, was ich seit Jahren vor dem Bundesverfassungsgericht und vor meinen Wählern vertrete und was ich als geltenden Inhalt der CSU-Programme verstehe. Dies ist mit meinem Verständnis der Aufgaben eines Abgeordneten unvereinbar." So seine Erklärung. In einem Schreiben an Bundestagspräsident Norbert Lammert heißt es: "Es freut mich, wenn ich - auch durch streitige Auseinandersetzungen mit der Parlamentsmehrheit vor dem Bundesverfassungsgericht - einen Beitrag gegen die Ausdünnung des Demokratieprinzips leisten konnte und damit die Volksvertretung gestärkt habe." Der CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer erklärt indessen, dass die CSU "die harte Linie gegenüber Griechenland weiter vollziehen" werde. Erbärmlich ärmlich.

Ominöses EU-Gremium verschenkt unkonventionell zwei Milliarden Euro
22.03.15 
Von: Argus Auge
In Brüssel hat sich am 19./20.03.2015 ein fragwürdiges hochrangiges Gremium mit Entscheidungsgewalt gebildet, bestehend aus sieben Personen: EU-Kommissionspräsident Juncker, Frankreichs Präsident Hollande, Bundeskanzlerin Merkel, EU-Ratspräsident Tusk, EU-Kommissar Dombrovskis, Euro-Gruppenchef Dijsselbloem und EZB-Präsident Draghi. EU-Parlamentspräsident Schulz ist nicht vertreten. Die anderen EU-Staaten und die Euro-Finanzminister nehmen an dem neuartigen Entscheidungsprozess nicht teil. Dieses Gremium hat am Freitag entschieden, zwei Milliarden Euro aus einem bisher unbekannten "Entwicklungshilfe-Fonds für humanitäre Zwecke" an Griechenland auszuzahlen. Wie diese Steuermittel genau verwendet werden oder wurden (Zahlung an den IWF?), ist unklar. Die EU und die Eurogruppe entfernen sich immer weiter von demokratischen Strukturen und schaffen eine Mehrklassen-Gesellschaft, die man nur als skandalös bezeichnen kann; angesichts des allgemeinen Schweigens offenbar der politischen Großwetterlage geschuldet.

Scheubli denkt laut: Grexident - Ein griechischer Unfall
14.03.15 
Von: Lupo Scheubli
Liebe Leute, der Obama will ja unbedingt, koste es, was es wolle, dass wir die Griechen in der Euro-Zone halten, weil er befürchtet, dass die EU dann auseinander brechen könnte und als strategischer Verteidigungspuffer zum Putin ausfällt. Da ist was dran, aber trotzdem: Die Griechen sind auf Dauer nicht zu halten. Deshalb schließe ich jetzt einen "versehentlichen Ausritt" aus der Euro-Zone nicht aus. Wie ich darauf komme? Als ich gestern den Varoufakis in Brüssel über die Straße laufen sah, lag dort vor ihm eine Bananenschale. Da begann er laut zu fluchen: "Mist, gleich rutsche ich aus".

Unsere tiefe Krise: Das politische Personal kann es nicht.
11.03.15 
Von: Argus Auge
Das politische Personal hat uns in den letzten zwei Jahrzehnten in einen Irrgarten getrieben, aus dem es kaum noch ein Entrinnen gibt. Die unterschiedlichen nationalen Interessen werden derzeit von so schwachen Figuren verfolgt, dass ein friedliches Gleichgewicht untereinander kaum noch abgesichert werden kann. Ein probates Mittel zum Erhalt ausbalancierter Kräfte war schon immer: Wirtschaftliche Stabilität und solide Staatsfinanzen. Aber genau daran hapert es mal wieder. Die aktuellen Übeltäter, allen voran: Obama, Putin, Merkel, Schäuble, Hollande, Juncker, Draghi. Wo sind die Problemlöser?

Scheubli denkt laut: TTIP - Wir sind Politik-Wäscher
06.03.15 
Von: Lupo Scheubli
Haben Sie schon mal etwas von Politikwäsche gehört? Der Begriff kommt aus dem Englischen: Policy Laundering heißt es in den USA. Noch nie gehört? Das läuft so ähnlich wie bei der Geldwäsche. Erst schwarz, dann grau, und wenn es weiß ist: wieder präsentabel. Alle politischen Maßnahmen, die nie so durch den Bundestag gehen würden, verpacken wir via Brüssel in internationale Verträge, die dann verbindlich gelten und nur noch im deutschen Parlament abgenickt werden können. So läuft es auch beim Handelsvertrag mit den USA, dem TTIP: Eine globalisierte Konzernelite tagt mit unseren EU-Vertretern hinter verschlossenen Türen, die vom EU-Präsidenten Jean-Claude Juncker streng bewacht werden. Und noch ehe der Gabriel in Berlin reagieren will, steht der Vertrag. Dann darf er dem Volk nur noch erklären, warum das Handelsabkommen für die deutschen Konsumenten von Vorteil ist. Natürlich nicht, ohne vorher die Medien mit ins Boot zu nehmen, damit die Bürger die Kröte als Delikatesse schlucken. Grübeln Sie doch mal, warum vom Gabriel momentan nichts kommt.

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Wir bezahlen mit der Freiheit
In unserer Bezahlwelt tobt ein Krieg gegen das Bargeld. Der Wirtschaftsexperte Norbert Häring beschreibt in seinem Buch "Schönes Neues Geld", wie eine Allianz aus großen Technologie- und Finanzkonzernen, reichen Stiftungen, Regierungen und Organisationen an einem umfassenden System der digitalen finanziellen Überwachung und Kontrolle baut. Dies geschieht weitgehend unter Umgehung demokratischer Mechanismen. Mit der Abschaffung des Bargelds und der vollständigen binären Identifizierung der Menschen in aller Welt geht deren natürliches, unabdingbares Recht auf personale Freiheit und auf Privatsphäre faktisch verloren...


 

 
 
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