MONTAG, 10. DEZEMBER 2018
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Kommentare: Tabulos, satirisch und vom Zeitgeist befreit
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Mit souveräner Kraft und einem kräftigen Schuss Humor
gegen behagliche Trägheit.

Mit Sorgfalt und Diskussionskultur
gegen gleichgeschaltetes und betreutes Denken,
gegen Herdentrieb und gegen Leichtsinn.

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Die Geschichte der Freiheit ist eine Geschichte des Widerspruchs.
(Woodrow Wilson, 28. Präsident der USA von 1913 - 1921)

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StierWer wagt es, dem König die Wahrheit zu sagen?
Der Narr soll es wagen!
Der König lässt jedem den Kopf abschlagen!
Das kann der Narr am besten vertragen! He, hoppla!
(Hans Scheibner: Das Narrenlied)
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Falls es hier jemanden gibt, den ich noch nicht beleidigt habe,
den bitte ich um Entschuldigung.
(Johannes Brahms)
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Bargeld ist Freiheit: Der Witz ist, dass Schäuble ja selbst 100.000...
05.02.16 
Von: Hans Bonin via FAZ
Bundesfinanzminster und Europaideologe Dr. Wolfgang Schäuble, der einst selbst frech 100.000 DM cash in Scheinen vom Waffenhändler Karlheinz Schreiber entgegennahm, will nun Bargeldgeschäfte über 5.000 Euronen verbieten - angeblich um uns genau vor solchen Gestalten wie Schäuble selbst und Schreiber zu schützen. Natürlich geht es um noch mehr Kontrolle über den Bürger in der "marktkonformen Demokratie"... Hoffen wir, dass viel berichtet wird und auf die massive Wehrhaftigkeit der Demokraten!

Die EU: Eine zerstrittene Großfamilie ohne Lösung
11.01.16 
Von: Argus Auge
Die EU ähnelt dem Bild einer zerstrittenen Großfamilie. Zu unterschiedlich waren und sind die Motive der Länder der EU beizutreten. Zentralistische Staaten wie Frankreich verfolgten stets das Ziel, ihre Dominanz via Brüssel zu stärken. England verstand sich mehr als eine Mitmach-Nation, die sich wirtschaftliche Vorteile versprach, ohne aber Staatssouveränität abgeben zu wollen. Staaten mit geringer nationaler Identität wie Deutschland sahen ihre Zukunft eher in einem Staatsgebilde „Vereinigte Staaten von Europa“, während osteuropäische Länder wie Polen mit dem Beitritt zur EU vorrangig ihre Staatsouveränität absichern wollten. So versuchen die Mitgliedsstaaten bis heute ihre Interessen zu wahren und im Ernstfall rigoros abzusichern, ohne dass im "Familienrat" grundsätzlich diskutiert worden wäre, wer nach welchen Regeln das Sagen haben soll und wie mit Minderheitenmeinungen fair umzugehen ist. Statt dessen wurden komplizierte Strukturen mit einer Scheindemokratie (Europäisches Parlament) geschaffen, die sich als politische Kompromisse im realen Härtetest als ungeeignet erweisen. Das Versäumte lässt sich in schwierigen Zeiten wie heute nicht nachholen. Und auf bessere Zeiten, in denen die Schaffung effizienter Regelwerke möglich erscheint - für alle Mitglieder akzeptabel - können wir lange warten. Aber wer will schon umkehren und freiwillig den Familienverbund verlassen?

Scheubli denkt laut: Bundeskanzler? Ich bin bereit, wenn man mich fragt.
10.11.15 
Von: Lupo Scheubli
Wem es noch nicht klar war: Die Flüchtlingskrise, zum großen Teil selbst verschuldet, und die Migrationskrise, völlig eigenständig verursacht, erfordern jetzt Politiker an der Spitze, die tatkräftig handeln und nicht simple Pseudo-Lösungen aus dem Hut zaubern. Da ist die Kanzlerin völlig überfordert. Es braucht jetzt jemanden wie mich im Regierungsamt. Schon 1998 hätte ich Helmut Kohl beerben müssen, aber leider kam es anders. Und dann hat die von mir selbst eingesetzte CDU-Generalsekretärin Merkel mich zum Dank vom Hof gejagt. Als ich dann Bundespräsident werden wollte, hat die Merkel mir auch das verbaut, weil sie (nicht ganz zu Unrecht) vermutete, ich könnte ihr das Leben als Bundespräsident schwer machen. Nun bin ich so alt wie Konrad Adenauer damals, als er zum ersten Mal Bundeskanzler wurde: 73 Jahre. Und ich sage für heute noch einmal: Wir müssen natürlich den Familiennachzug begrenzen, denn unsere Aufnahmekapazität ist nicht unbegrenzt. Die Merkel meint ja immer noch, dass das Asylrecht keine Obergrenze kennt. Meine Koordinaten sind klar: Der Zustrom kann nicht grenzenlos sein, wenn wir unsere Fähigkeit, auch in Zukunft Hilfe zu leisten und Zuflucht zu bieten, nicht verlieren wollen. Was das in der Praxis bedeutet, werden wir sehen.

Die Totengräber Europas...
08.11.15 
Von: Argus Auge
... sind nicht die Flüchtlinge, die aus ihrer destabilisierten Heimat flüchten oder einfach ein besseres Leben in unseren "Wohlstandsstaaten" erhoffen. Nein, es sind die politisch und medial Verantwortlichen in der EU, die es über Jahre versäumt haben, in ihren Staaten ein funktionierendes Koordinatensystem für ihr Handeln und für die Bürger zu implementieren. Mit anderen Worten, die Grundfragen in der EU wurden nie öffentlich debattiert: Gelten unsere westlichen Werte für alle in unseren Ländern oder akzeptieren wir eine Multi-Kulti-Gemengelage? Und wie halten wir es mit der Souveränität unserer Staaten? Verlagern wir alle Kompetenzen nach Brüssel in die "Vereinigten Staaten von Europa" oder bleiben die Nationen weitestgehend souverän? Hätten unsere Verantwortlichen in diesen Fragen ihre Hausaufgaben gemacht, gäbe es weder ein Migrations- noch ein Flüchtlingsproblem. Aber das wird in dieser logischen Klarheit niemand in der Politik und in den Medien zugeben. Nun fordert unser Schicksal seinen Tribut. Ein unruhiges Zeitalter in Mitteleuropa liegt vor uns.

Euroland: Wir retten uns zu Tode
21.08.15 
Von: Argus Auge
Ob wir wollen oder nicht, wir müssen lernen: Der Euro ist ein politisches Projekt, kein ökonomisches. Alle ökonomischen Argumente, so richtig und überzeugend sie auch sind, wurden von Anfang an in den Wind geschlagen. Bereits 1995 sagte Ralf Dahrendorf, international angesehener Soziologe und Politiker: "Die Währungsunion ist ein großer Irrtum, ein abenteuerliches, waghalsiges und verfehltes Ziel, das Europa nicht eint, sondern spaltet." Spätestens seit 2010 stehen wir vor einem Scherbenhaufen, der politisch schöngeredet wird. Auf Dauer können wir es uns natürlich nicht leisten, wirtschaftliche Grundsätze zu ignorieren. Aber wir können den zeitlichen Horizont dafür sehr weit nach hinten schieben, und das geschieht: Mit Zinsen nahe Null, so dass Staatsschulden nahezu unbegrenzt steigerbar sind. Hinzu kommt die Eselsgeduld der Steuerzahler und Anleger, die geblendet sind durch Tarngeschichten des Inhalts, die Deutschen würden vom Euro am meisten profitieren.

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Wir bezahlen mit der Freiheit
In unserer Bezahlwelt tobt ein Krieg gegen das Bargeld. Der Wirtschaftsexperte Norbert Häring beschreibt in seinem Buch "Schönes Neues Geld", wie eine Allianz aus großen Technologie- und Finanzkonzernen, reichen Stiftungen, Regierungen und Organisationen an einem umfassenden System der digitalen finanziellen Überwachung und Kontrolle baut. Dies geschieht weitgehend unter Umgehung demokratischer Mechanismen. Mit der Abschaffung des Bargelds und der vollständigen binären Identifizierung der Menschen in aller Welt geht deren natürliches, unabdingbares Recht auf personale Freiheit und auf Privatsphäre faktisch verloren...


 

 
 
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