SAMSTAG, 20. APRIL 2019
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Macht hoch die Tür - Das System Merkel
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  Macht hoch die Tür

Markus Vahlefeld analysiert mit verstörender Klarheit den Irrsinn, in den die deutsche Politik ihre Bürger treibt. Im Mittelpunkt der Betrachtung: Eine Kanzlerin zwischen Beliebigkeit und Machtbesessenheit. Deutschland agiert mit einer Mischung aus Verblendung und Überheblichkeit. „Wenn moralischer Größenwahn auf politische Unfähigkeit trifft, kommt dabei deutsche Außenpolitik seit dem Jahr 2015 heraus.“ Vahlefeld urteilt scharf über Angela Merkels Wirken:...


„Als deutsche Kanzlerin gewählt ausschließlich europäische Politik zu betreiben, keine deutschen Interessen und keine deutsche Kultur mehr zu kennen und sich jeder nationalen Symbolik ostentativ zu verweigern, bedeutet ja im Umkehrschluss, dass der Rest Europas der Europa-Politik einer Deutschen, die weder die Ungarn noch die Griechen oder die Briten je gewählt haben, zu folgen habe. Nur wo Europa draufsteht, wird nach den Worten Angela Merkels im `Einklang mit unseren Werten´ gehandelt, weswegen alles das Europa-Siegel tragen muss: die Europa-Knebelpolitik, die Flüchtlings-Verschiebepolitik, die Türkei-Subventionspolitik. Kein deutscher Kanzler seit 1945 hat die größte Schwäche der Deutschen, in Identitätsfragen auf einer verwirrten Suche zu sein, so dermaßen zur eigenenpolitischen Strategie des Machterhalts erhoben wie Angela Merkel. Und hat dabei gleichzeitig Europa einen neuen deutschen Ungeist des moralischen Imperialismus aufgedrückt.“

»Ein Buch mit eiskalter Glut geschrieben.
Mögen sich die Richtigen daran die Finger verbrennen.« 
Henryk M.Broder

Das Buch ist direkt beim Autor bestellbar.



   

 
 
Europa braucht den Euro nicht Europa braucht den Euro nicht
Thilo Sarrazin plädiert in seinem Buch für eigenverantwortliche Euro-Staaten, die sich zukünftig streng an die Regeln des Maastricht-Vertrages halten müssen. Wer das nicht kann oder will, sollte aus dem Euro aussteigen und seine Hausaufgaben erledigen, statt einfach die Nachbarstaaten um Hilfe zu bitten: "Dies ist die einzige langfristige Chance für Europa: ein Kontinent der Nationalstaaten, der seine Kräfte dort bündelt, wo es zweckmäßig ist, und dort individuelle Flexibilität lässt, wo das einzelne Land dies wünscht."


 

 
 
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