MITTWOCH, 17. OKTOBER 2018
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Glashaus: Klare Sicht
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Die konventionelle Perspektive dient dazu, uns vor dem schmerzhaften Prozess des Denkens in Schutz zu nehmen.
(John Kenneth Galbraith)
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On résiste à l’invasion des armées; on ne résiste pas à l’invasion desidées.
Frei übersetzt: Niemand kann einer Idee widerstehen, die in die richtige Zeit fällt.
(Victor Hugo)
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Finanzblase: Der Überdruck hält an
20.08.09 
Diese Finanzkrise ist längst nicht ausgestanden, weil sie von den politisch Verantwortlichen falsch gehandhabt wird. Entgegen landläufiger Meinung ist die Finanzblase im vergangenen Herbst nicht geplatzt, sondern – als sie zu platzen drohte – flink an den undichten Stellen notdürftig verkleistert worden, so dass nur wenig Luft entwichen ist. Immer noch ist in den aufgeblasenen Märkten viel heiße Luft, die sich schleichend ein neues Ventil sucht.

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Wie hoch sind Deutschlands Schulden wirklich?
14.07.09 
Peer Steinbrück hätte sich so gern als solidester Finanzminister der Bundesrepublik Deutschland seit Fritz Schäffer (1957-1961) von der Regierungsbühne verabschiedet. Doch nun wird er nicht als Krösus, sondern als Grösaz, als der größte Schuldenmacher aller Zeiten, in die deutsche Geschichte eingehen. Verständlich also, dass er vor seinem möglichen Abgang im September mit sich selbst im Reinen sein möchte, indem er die Bundesbürger noch „rechtzeitig“ vor der immer stärker drückenden Schuldenlast nachfolgender Generationen warnt. Besonders die jüngst beschlossene Rentengarantie hält er für eine Freveltat gegenüber unseren Kindern und Enkeln. Nicht ganz zu Unrecht, denn mit den Beschlüssen von Bundesregierung, Bundestag und Bundesrat ist die Rentenlast in die Höhe geschossen. Eine Last, die zusammen mit den anschwellenden Krediten, den Beamtenpensionen und der gesetzlichen Sozialversicherung nur schwer zu schultern ist.

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Wie funktioniert die Schuldenbremse?
30.05.09 
Am 29. Mai 2009 beschloss der Bundestag mit der erforderlichen Zweidrittelmehrheit eine Grundgesetzänderung: Die Schuldenbremse. Eine „Entscheidung von historischer Dimension“, so der Befund von Finanzminister Peer Steinbrück. Die Übertreibung des Jahres, gepaart mit einer genialen Wortschöpfung: Die Schuldenbremse. Das klingt sympathisch, willensstark und funktionsfähig.

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Europa braucht den Euro nicht Europa braucht den Euro nicht
Thilo Sarrazin plädiert in seinem Buch für eigenverantwortliche Euro-Staaten, die sich zukünftig streng an die Regeln des Maastricht-Vertrages halten müssen. Wer das nicht kann oder will, sollte aus dem Euro aussteigen und seine Hausaufgaben erledigen, statt einfach die Nachbarstaaten um Hilfe zu bitten: "Dies ist die einzige langfristige Chance für Europa: ein Kontinent der Nationalstaaten, der seine Kräfte dort bündelt, wo es zweckmäßig ist, und dort individuelle Flexibilität lässt, wo das einzelne Land dies wünscht."


 

 
 
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