MONTAG, 10. DEZEMBER 2018
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Finanzielle Repression: Fundamentale Nullzinspolitik mit Negativzinsen als Steuer, damit der Schuldenturm nicht einstürzt.
--> NZZ: Sparer in der "Anlage-Wüste"


Das aktuelle Thema:

Kann Deutschland die Währungshoheit innerhalb der EU zurück erlangen?
Die Europäische Zentralbank EZB flutet weiter mit Milliardenbeträgen die Geldmärkte, um den Regierungen in den Euroländern Zeit zu geben, ihre Staatsfinanzen in Ordnung zu bringen. Doch die verantwortlichen Politiker nutzen die gekaufte Zeit nicht, die Staatsschulden steigen weiter. Der Euro wird schleichend entwertet. Das Vertrauen in den Euro leidet. Viele Menschen kaufen Gold. Der Euro hat seine Funktion als Wertaufbewahrungsmittel verloren und taugt nur noch für den Zahlungsverkehr und zum Schulden machen. Eine solide Altersvorsorge mit Geldvermögen ist nicht mehr darstellbar. Gibt es bei dieser Ausgangslage Wege für Deutschland, die Währungshoheit innerhalb einer reformierten EU zurück zu erlangen? Ein Vorschlag lautet, einen Gold-Euro als Notwährung einzuführen. Ein anderer geht weiter und fordert, dass die Bundesbank parallel zum Euro eine Goldmark einführt, als alltägliches Zahlungsmittel mit freiem Wechselkurs zum Euro. Was meinen Sie, sollte Deutschland wieder zu einer eigenen Währung zurückkehren oder sollten wir den Euro dauerhaft hinnehmen, mit allen Folgen, für die Schulden aller Euroländer haften zu müssen, als fiskalische Union und mit einer übergreifen Banken-Einlagensicherung?
 
Der Euro hat sich als Weltwährung etabliert, trotz aller Schwächen.   
Der Euro ist so nicht dauerhaft überlebensfähig. Wir sollten für den Notfall eine Ersatzwährung vorbereiten.   
Die Idee einer Parallelwährung zum Euro ist gut. Eine Goldmark würde sofort große Akzeptanz finden.   
Eine Goldmark wäre toll, wird aber politisch nicht durchsetzbar sein.   
Die Ergebnisse der vorherigen Abstimmungen finden Sie in unserem Archiv. Hier geht's zum Archiv

   

 
 
Europa braucht den Euro nicht Europa braucht den Euro nicht
Thilo Sarrazin plädiert in seinem Buch für eigenverantwortliche Euro-Staaten, die sich zukünftig streng an die Regeln des Maastricht-Vertrages halten müssen. Wer das nicht kann oder will, sollte aus dem Euro aussteigen und seine Hausaufgaben erledigen, statt einfach die Nachbarstaaten um Hilfe zu bitten: "Dies ist die einzige langfristige Chance für Europa: ein Kontinent der Nationalstaaten, der seine Kräfte dort bündelt, wo es zweckmäßig ist, und dort individuelle Flexibilität lässt, wo das einzelne Land dies wünscht."


 

 
 
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