DIENSTAG, 19. FEBRUAR 2019
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Wissen, freies Denken und Können: Gegen Herdentrieb, Gruppenmoral, kollektive Denkschwächen, Torheit
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StierSapere aude - Wage, zu wissen!

Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!
(Immanuel Kant, 1784: Was ist Aufklärung)

StierFreiheit bedeutet Verantwortung; das ist der Grund, weshalb sich die meisten vor ihr fürchten. (George Bernard Shaw)

Schnickschnack imponiert dem großmächtigen Monstrum, genannt Volk... Die Torheit gründet Staaten, von ihr lebt jede Obrigkeit, lebt die Kirche, leben Feldherren, Räte und Richter - das ganze Treiben der Menschen ist ein Spiel der Torheit. (Erasmus von Rotterdam: Lob der Torheit, 1509)

Machtbalancen: Viele kleine Gleichgewichte sind stabiler als wenige große. Große Mächte im Ungleichgewicht überfordern die herrschenden Klassen und gefährden die menschliche Existenz.

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Bücherstapel

Meinungen werden zu Glaubenssätzen erhoben, die Überzeugungen der Menschen nehmen religiöse Gefühle an, das Unwirkliche hat stets Vorrang vor dem Konkreten, Zuneigung wird schnell zur Anbetung, Abneigung schnell zu Hass, womit Unduldsamkeit und Fanatismus verbunden wird. Dadurch wird der Mangel an Urteilskraft und kritischem Geist, soweit er vorhanden war, unterdrückt. Nicht mehr Vernunftgründe zählen, sondern Behauptung und Wiederholung, die sich wie Krankheitserreger in der Volksseele ausbreiten. Unsere Regierungen sind nicht mehr fähig, eine vernünftige Meinung zu lenken, es fehlt ihnen an Mut, die beweisbare Wahrheit auszusprechen. Damit wird die Meinung der Massen immer mehr zum Lenker der Politik. Regierungen und Presse horchen das Volk aus und machen daraus ihre Programme.
(Gustave Le Bon: Psychologie der Massen, 1895)

Es ist immer leichter, einen Preis für eine Volkswirtschaft zu verändern, nämlich den Wechselkurs, als die Millionen einzelner Preise, Einkommen und Kosten, die jetzt verändert werden müssten. (Milton Friedman)

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Katzen kratzen, Hunde beißen, Menschen töten.
(Jörg Baberowski, Die immanente Gewalt --> WELT)      

                                 



   

 
 
Europa braucht den Euro nicht Europa braucht den Euro nicht
Thilo Sarrazin plädiert in seinem Buch für eigenverantwortliche Euro-Staaten, die sich zukünftig streng an die Regeln des Maastricht-Vertrages halten müssen. Wer das nicht kann oder will, sollte aus dem Euro aussteigen und seine Hausaufgaben erledigen, statt einfach die Nachbarstaaten um Hilfe zu bitten: "Dies ist die einzige langfristige Chance für Europa: ein Kontinent der Nationalstaaten, der seine Kräfte dort bündelt, wo es zweckmäßig ist, und dort individuelle Flexibilität lässt, wo das einzelne Land dies wünscht."


 

 
 
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